Website des Journalisten Johannes M. Fischer
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Chefredakteur der Thüringer Allgemeinen.

  

Geboren in...

Kollig in der Eifel.

Wohnhaft in...


Kollig, Zell an der Mosel, Koblenz, Niederfell, Bochum, Wanderjahre (work and travel), Berlin, Chemnitz, Cottbus, Lübbenau, Erfurt

Arbeitet(e) als...

Gleisbauer, Forstarbeiter, Fließbandarbeiter, Bauarbeiter, Pförtner, Gärtner, Bürokraft, Kartenabreißer, Autor von Kurzgeschichten und Freier Journalist. Nach dem Studium als Volontär im Zeitungsverlag, Lokalredakteur, Politik-Redakteur, Reporter, Projektleiter Qualitätsmanagement, Ressortchef Regionales, stellvertretender Chefredakteur, Chefredakteur

Mag...

Natürlich lesen und schreiben. Bilder, Fotos, Filme. Menschen. Geborgenheit im Fremdsein, so beim Tauchen in die Tiefe, im Naturerlebnis und im (w)irren Stadtleben.

Auszeichnungen...

- Chefredakteur des Jahres, Platz 2, Medium-Magazin, 2013
- Preis für Zivilcourage gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Rassismus, Förderkreis "Denkmal für die ermordeten Juden Europas" und jüdische Gemeinde Berlin, 2012
- Dokumentation über die  Entstehung des Trinkwasserpreises in Sachsen, Verband kommunaler Unternehmer, 2003
- Reportage über das Ehrenamt in einem kleine sächsischen Dorf, Robert-Bosch-Stiftung, 2003
- Serie über die Rettung von Säuglingen vor dem Hungertod im Kosovo, Reservistenverband der Bundeswehr, 2002
- Reportage über die Viadrina-Universität, Pall-Mall-Foundation, 2000

Auszeichnungen für Lokalredaktionen...

- Verlegung der Redaktion in ein für den Abriss frei gegebenen Plattenbau in Hoyerswerda, Berichte über Stadtentwicklung; Leser-Blatt-Bindungspreis für die Lokalredaktion Hoyerswerda, 2013
- Hartnäckige Recherche zum Thema Rechtsextremismus in Spremberg; Leuchtturm des Netzwerkes Recherche für die Lokalredaktion Spremberg; 2012


Warum Journalismus? Nur fünf Gründe, die allemal ausreichen:

Da ist zum Beispiel die Faszination, tausend Möglichkeiten zu haben, das undurchdringbar Faktische irgendwie sichtbar darzustellen.   

Da ist die Aufregung über die Geschwindigkeit, mit der sich das Wirkliche wandelt, in 1000 Facetten aufsplittet und sich wieder neu zusammenfügt.

Das Nachrichtenfieber natürlich auch.

Das Gefühl, von einer Geschichte gefangen genommen zu werden.

Ein Beitrag zur Aufklärung zu leisten - auch ein gutes Gefühl.