Website des Journalisten Johannes M. Fischer
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Literarischer Journalismus



2017/2018

Auf Identitätssuche. Mit Lokalchef Casjen Carl kurz vor der Podiumsdiskussion "Erfurt, wo willst du hin?" im Mai 2017. Oder anders gefragt: Erfurt, wer bist du und was willst du sein? 2018 folgten weitere große Foren zur Wahl des Oberbürgermeisters.








Vorbereitung auf die TV-Sendung "Am Anger" (mit Produktionsleiter Stephan Witthoeft). Gäste in 2017 waren unter anderem Thüringens Ministerpräsident Bode Ramelow von den Linken, der Thüringer Oppositionsführer Mike Mohring (CDU), der katholische Bischof Ulrich Neymeyr und der Soziologe Hartmut Rosa. Das Format läuft auch 2018.







Das Jahr 2017 ist das Jahr, in dem ich Moped fahren lernte. War ja langsam mal Zeit. Durch neun Thüringer Städte führte die Schwalbe-Tour der Thüringer Allgemeinen. Thema des Schwalbe-Reporters war immer das jeweils aktuelle Stadtgespräch. Mal ging es um die Gebietsreform, mal ums Ladensterben in der Innenstadt. Der tiefere Sinn der Aktion: Die TA will nah bei ihren Lesern und ihren Nöten sein. Am Ende wurde die aufgepeppte Schwalbe verlost. Die Aktion wurde 2018 fortgesetzt.






Bei seinem Antrittsbesuch in Thüringen kommt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Dezember 2017 im Medienhaus vorbei. Bestimmendes Thema unseres Gesprächs: Das Gefühl der Abgehängtheit. Woher kommt es? Für die Thüringer Allgemeine gehört es zu den wichtigsten Themen des Jahres 2018. (Foto: Sascha Fromm)





2016

Oculas touch im Test bei Facebook, Innovation Hub in Berlin 2016. 








2014

Im Bundeskanzleramt 2014. Meine Tochter bat, der Kanzlerin etwas auszurichten. Wenn ich Merkel sehe, solle ich sie doch fragen, warum Deutschland so viele Waffen exportiert. Ja, warum nicht, sagte ich meiner Tochter. Fragen kann man ja mal. Die Kanzlerin antwortete auch. Sinngemäß: Wichtig, vernünftig und notwendig. (Foto: Bundeskanzleramt)  






 

2012

Es war nicht das Ende, aber ein angenehmer Abend zum Durchschnaufen, als ich in Berlin den Preis für Zivilcourage entgegen nehmen durfte und dabei die engagierte Iris Berben traf. 2012 war ein ziemlich turbulentes Jahr. Die Redakteure der Lausitzer Rundschau, für die ich damals arbeitete, wurden permanent von Rechtsextremisten bedroht. Ein Ergebnis unserer Veröffentlichungen und der klaren Linie, die wir in dieser Auseinandersetzung hartnäckig beibehielten: Es ging immer um Aufklärung; Einschüchterung war tabu.






2002

Morgenbesprechung 2002. Was mir von den Besuchen in Kriegs- und Krisenregionen wie dem Kosovo blieb, ist vor allem eins: Die Wertschätzung für die kleinen Dinge des Lebens. In einem Straßencafé sitzen und einen Cappuccino trinken ohne Angst und Sorge, irgendwo könnte eine Heckenschütze auf mich zielen. Im Vordergrund mein Freund Detlef Müller, mit dem ich die unbequemen, aber erkenntnisreichen Reisen unternahm. (Foto: Detlef Müller)




 

 


199X

Aus den Anfängen meines professionellen Journalisten-Daseins, irgendwann Anfang der 90er Jahre. Es war ein Termin auf der Chemnitzer Messer mit großem Brimborium. Einer befreundeten Kollegin fiel aber nur ein Wort ein, als sie es sah: Das Sakko!