Website des Journalisten Johannes M. Fischer
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Gedanken zur Zukunft des Journalismus

Beweisbare Fakten und geprüfte Aussagen sind das Grundgerüst des guten Journalismus. Die pure Nachricht ist oft  Ausgangspunkt großer Geschichten. Sie bringt die Welt auf Trab. Wenn die Massenproduktion von Nachrichten aber zum Selbstzweck oder zur reinen Klickanreger wird, verdorrt die journalistische Einbildungskraft.


Östlich von Helmstedt

Geschichten aus dem Osten. Auch wenn Ostdeutschland und seine östlichen Nachbarländer gerne in einer riesigen Klischeewolke versinken - das Ende des Ossis, wie er 2012 in einem Artikel der Zeit proklamiert wurde, ist ebensowenig gekommen wie Fukuyamas Ende der Geschichte. Geschichte endet nicht, solange Menschen daran schreiben. Auch nicht die des Ostens.

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Kunst im Werden 

Die Kunst im Werden wendet sich ab von der klassischen Ergebnisberichterstattung, die dem Journalismus in Deutschland nach wie vor eigen ist. Hier steht der Prozess im Vordergrund: Wie ensteht so ein Kunstwerk eigentlich? Was fühlt der Künstler dabei? 

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Lumpenlese

Das sind Notizen über Typen und Verhaltensmuster, die normalerweise verdammt sind, unsichtbar zu bleiben - Beobachtungen, die durch die Maschen des Bedeutsamen schlüpfen. Eine Lese von Lumpen, die in der Welt der Mikrofone und Scheinwerfer unbeobachtet bleiben. 

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Der weiße Stein

Fortsetzungsromane gehörten einst zum feste Inventar einer Regionalzeitung. Das hat sich geändert. Lesegeschichten, auch Reportagen und Feuilletons, fielen mehr und mehr dem Faktenwahn der 1990er Jahre zum Opfer. Der Bedarf an Erzählungen ist aber noch da. Der weiße Stein erschien im März 2018 in der Thüringer Allgemeinen. Er dient der Unterhaltung, bildet aber auf literarische Art und Weise auch ein Stück soziale und historische Realität ab.

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